Published 8 months ago in HipHop (german), in album: Die Dias Story

Du spürst dich nicht mehr (prod. by Lex Pashka Bang) • Die Dias Story | 2016

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DU SPÜRST DICH NICHT MEHR
• Lyrics by Dias
• Prod. by Lex Pashka Bang
• Mix & Master by Dias

Lyrics

Verse I
Ja, du hast Recht. Okay, du bist nicht verwöhnt.
Ey, dann nimm dir doch dein Leben oder kiff es dir schön!
Dröhn dir die Birne zu, bis deine Schädeldecke platzt,
denn Pessimismus hast du dir schon längst zum Lebenszweck gemacht.
Du bist regelrecht am Arsch und deinen Tränensäcken nach,
bist du eben echt im Grab, und das wegen schlechtem Gras,
deiner Gefühlskälte angekomm‘.
Du hast die Hilfe nicht gewollt, hast es unverstanden abgelehnt.
Und ich habe mir deinen Untergang mit angeseh’n.
Habe mich gewzungen, die Runde ganz entlang zu geh’n
und am Ende konnte man die Wunden an den Narben zähl’n.
Heute bist du nur noch eine leere Hülle -
hast Emotionen verbannt und die Tränen sind ausgetrocknet.
Du hast dein Leben schlicht ausgerottet!
Doch von Reue hast du nichts Vorzeigbares iin der Hand.
Hast dir die Mühe nicht gemacht und Vorteilhaftes nicht erkannt.

Hook
Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Verse II
Oder nein, du liegst falsch! Mach deine Augen mal auf!
Schau mal in den Spiegel und sieh, wie traurig du schaust!
Dabei hast du um dich rum so viele Menschen, die dich lieben,
doch wenn du immer beginnst, dir ständig zu verbieten,
Freude zu empfinden, wirst du deine Ängste nie verlieren!
Du verrennst dich in Intrigen und erkennst dich in den Lügen,
die du uns erzählst schon fast selber nicht mehr.
Du hast Angst vor dir selbst und dieser Kälte im Herz.
Du bist nur noch allein, beginnst dich eklig zu fühlen
und deswegen verschließt du jegliche Türen.
Weil du’s niemandem erklären kannst,
dir’s selber nicht erklären kannst!
Wie soll das irgendjemand versteh’n, verdammt?!
Du willst dich gerne anvertrau’n, doch ohne einer Rechenschaft,
denn offenbar hast du es zu lang keinem recht gemacht.
Doch spring über dein‘ Schatten und sag mir nicht,
du hättest die Hilfe nicht nötig!

Hook
Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Bridge
Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Hook
Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

Du siehst deine Narben und wünschst dir,
dass es nicht die Wirklichkeit wär.
Du fügst sie dir zu, um die Leere zu füll’n,
doch du spürst dich nicht mehr.

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